Internationaler Tag der Pflege 2015 – Pflege in der Kunst

Anlässlich zum „Tag der Pflege“ wird unter dem Motto „Pflege in der Kunst“ das Thema rund um die Pflege einmalig kunsthistorisch dargestellt.

„Pflege ist eine Kunst!“, so sagte es Florence Nightingale (* 12. Mai 1820 – † 13. August 1910), eine britische Krankenschwester und Pionierin der modernen Altenpflege.

Jährlich zum Geburtstag von Florence Nightingale wird weltweit der „Tag der Pflege“ („International Nurses Day“)  seit 1967 auch in Deutschland veranstaltet. Florence Nightingale gilt als Urheberin der Pflegeforschung. Bereits im 19. Jahrhundert nutzte sie statistische Methoden zur Sammlung und Untersuchung von Gesundheitsdaten. Sie war damals ihrer Zeit voraus und hat auch heute noch Vorbildfunktion.

In der heutigen Zeit wird über Pflege heftig diskutiert, denn das Wohl des Pflegebedürftigen ist das oberste Ziel. Die Pflege am Menschen erfordert immer einen Pflegenden, der empathisch und bedürfnisorientiert den Pflegebedürftigen individuell behandelt und versorgt. Die Pflegeforschung ist elementarer Bestandteil und ermöglicht eine qualitativ-hochwertige Versorgung nach bestem Wissen und Gewissen, indem sie aktuelle wissenschaftliche, evidenzbasierte, empirische Erkenntnisse bereitstellt.

Und wie war das früher? Was geschah mit den Alten und Kranken all die Jahrhunderte vorher? Wer hat sich um diese Menschen gekümmert? Wie kann die Pflege in all den Jahrhunderten vorher, ohne genaue wissenschaftliche Erkenntnisse unserer Zeit gekannt zu haben, eigentlich beschrieben werden?

Mit Beginn jeden Lebens auf dieser Erde ist Pflege eine Notwendigkeit. Immer schon gab es Menschen, die gepflegt werden mussten. Immer schon gab es Kranke und Alte.

Pflege ist seit jeher nicht leichter oder schöner geworden. Kranke und alte Menschen zu pflegen ist, so Florence Nightingale, „keine Ferienarbeit. Sie ist eine Kunst und fordert, wenn sie Kunst werden soll, eine ebenso große Hingabe, eine ebenso große Vorbereitung, wie das Werk eines Malers oder Bildhauers.“

Tamonda – Senioren & Spezial Bedarf hat sich dem Thema „Pflege in der Kunst“ gewidmet

Darstellungen in Bild und Form aus allen vergangenen Jahrhunderten sind Zeugnis des wahrhaften Umgangs mit der für jeden Menschen schwierigen Situation, ob als Pflegender oder als zu Pflegender.

Gefühle der Angst, Unsicherheit und auch Machtlosigkeit werden auf beiden Seiten erlebt. Hier wird die wahre Menschlichkeit gefordert, die uns Hilfe, Umsicht, Hingabe jedem individuell zugewandt abverlangt.

Das menschliche Schicksal wurde von religiösen Einflüssen begleitet, die heute ergänzt um wissenschaftliche Erkenntnisse und ausgearbeiteten Standards optimiert werden soll. Menschliches Leid und menschliche Sorgen sollen sich durch Richtlinien und ausgeklügelte Lebensentwürfe unserer Zeit wirklich lindern lassen.

Bilder der Jahrhunderte zeigen, dass nicht die Umgebung Krankheit und Leiden lindert. Nur die offenherzige Bereitschaft zur Hilfe und die menschliche Zuwendung sind die wahren Schlüssel zur guten Pflege. Unter Berücksichtigung der jeweils vorhandenen pflegewissenschaftlichen und medizinischen Erkenntnisse im Laufe der Jahrhunderte dokumentieren die Kunstwerke der Epochen pflegende Menschen mit Hand und Herz.

Tamonda – Senioren & Spezial Bedarf ist ein deutsches Unternehmen, das Kollektionen an Bekleidung für Menschen mit Pflegebedürftigkeit anbietet und möchte mit seiner aktuellen online-Präsentation den „Tag der Pflege“ auf ganz besondere Art würdigen www.tamonda.de

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