Pflege-Engpass – Polnische Pflegekräfte helfen aus

Jüngst gingen wieder tausende Pflegekräfte auf die Straßen, um zu protestieren.

Einzelne Pflegekräfte sind restlos überfordert mit der Zahl der zu betreuenden Menschen und deren hohen alltäglichen Ansprüchen. Dabei wollen diese nur eines: Individuelle Betreuung durch eine fachkundige und vor allem liebevolle Person. Und auch die betroffenen Angestellten wollen ihre Arbeit gern zuverlässig und gewissenhaft erfüllen – aber das ist unter den momentanen Umständen mehr als schwierig.

Einfach wohlfühlen: Seniorenbetreuung zu Hause

Da nun der demographische Wandel bewirkt, dass die deutsche Gesellschaft im Schnitt immer älter wird – es also immer mehr alte und dafür weniger junge Menschen gibt, spitzt sich das Problem zu. Im bundesweiten Durchschnitt werden pro 1 Million Einwohner knapp 130 Pflegekräfte gesucht. Diese Stellen sind schlichtweg nicht besetzt – sollten es aber definitiv sein. Es fehlt jedoch akut an gut ausgebildetem und fähigem Personal. Die Folge: Einzelne Pflegekräfte betreuen viel zu viele Pflegebedürftige, sind dadurch überfordert und gestresst und können den Betroffenen kaum genügend Aufmerksamkeit schenken. Die benötigen aber dringend ausreichend Zuwendung, ist ihr Alltag doch schließlich schon genug erschwert durch die oft gravierenden physischen und psychischen Einschränkungen.

Angehörige sowie Pflegebedürftige nehmen gern die Möglichkeit in Anspruch, letztere im heimischen Umfeld betreuen zu lassen. In vertrauter Umgebung fühlt man sich meist deutlich wohler, als in einem Heim, die Patienten sind entspannter und glücklicher. Aber auch hier, nicht nur in Heimeinrichtungen nimmt der Pflege-Engpass Überhand. Abgesehen von dem ambulanten Pflegepersonal, welches die medizinische Betreuung übernimmt und das pflegerisch geschult sein muss, haben Pflegebedürftige aber häufig noch zusätzlich das Bedürfnis nach Unterstützung im Alltag. Das überforderte Pflegepersonal muss aber sogleich zum nächsten Pflegepatienten weitereilen.

Polnische Pflegekräfte als kurzfristige Entlastung?

Dass sich die Finanzierungsbedingungen für die Pflege in Deutschland verbessern müssen, steht außer Frage. Immerhin geht es auch darum, den vielen Menschen, die den Pflegeberuf als Berufung verstehen und sich zugleich eine beruflich solide Existenz aufbauen möchten, unter die Arme zu greifen. Eine kurzfristige Minderung des Pflegeengpasses lässt sich jedoch auch auf anderem Wege erreichen. Wie in vielen anderen Branchen kann dem Fachkräftemangel in Deutschland perspektivisch nur durch Unterstützung aus anderen Staaten der Europäischen Union begegnet werden. Dass beispielsweise Pflegekräften aus Osteuropa mit Argwohn begegnet wird, gehört bei vielen Familien längst der Vergangenheit an. Vielmehr zeigen sich die Haushaltshilfen aus dem Nachbarland Deutschlands als kompetent, warmherzig und äußerst engagiert. Sie sind pflichtgemäß sozialversichert und nehmen ihre Aufgaben nicht minder ernst als entsprechende deutsche Angestellte.

Auch polnische Pflegekräfte stehen bei allen Herausforderungen des Alltags eines pflegebedürftigen Menschen geduldig zur Seite und helfen dem Senioren, Eigenständigkeit zu erhalten und in Notfällen schnell zur Stelle zu sein. Solche Pflegekräfte kann man sich über eine entsprechende Agentur wie beispielsweise Ost-Profi.de vermitteln lassen. Mittlerweile haben sich die seriösen Vermittlungsagenturen mit langjähriger Erfahrung am Markt durchgesetzt und sind darauf spezialisiert, eine exakt auf die persönlichen Bedürfnisse eingestellte Pflegekraft zu vermitteln. Betroffene und Angehörige sollten sich beraten lassen und eine Agentur wählen, bei der Service und Absprache groß geschrieben wird.

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